Mix aus alt und neu: Antikmöbel setzen trendige Wohnakzente

(mpt-15/49985). Die moderne Wohnkultur hat viele Gesichter. Ein Trend lässt sich allerdings durchgehend registrieren: die Mischung aus alt und neu. Die Kombination aus antikem und neuem Design sorgt für attraktive Kontraste und einen ausdrucksstarken Lebensstil – und zwar unabhängig davon, ob beim Interieur Elegantes, Verspieltes, Farbenfrohes oder Geradliniges im Mittelpunkt steht. Gerne gemischt werden beispielsweise Biedermeier Möbel mit trendigen Wohnaccessoires. Das funktioniert nicht zuletzt deshalb so gut, weil im Biedermeier die Form ebenfalls auf das Wesentliche reduziert wurde. Diese Eigenschaft macht die antiken Stücke zu attraktiven Elementen einer modernen Inneneinrichtung, die sich mit jeder Farbe gut vertragen.

Vorsicht beim Kauf antiker Möbel

Aber antike Möbel garantieren nicht nur im Hinblick auf die Optik das gewisse Etwas. Die hochwertigen Stücke aus den unterschiedlichen Epochen wurden meist aus massivem Holz produziert, sie sind frei von Chemikalien und deshalb absolut wohngesund. Die vom Schreiner hergestellten Exponate bewahren ihre Qualitäten über alle Zeitläufe und halten dank ihrer Robustheit auch der Lebensphase mit kleinen Kindern stand. Die historischen Einrichtungsstücke stecken die dann unvermeidlichen kleinen Macken problemlos weg – im Unterschied zu industriell gefertigter Massenware. Wer Biedermeier oder anderes antikes Mobiliar erwerben möchte, sollte aber vorsichtig sein und am besten einen Antikexperten um Rat bitten. Denn viele angeblich aus dem 19. Jahrhundert stammende Exponate sind jünger, als sie wirken.

Tipps zum Kauf echter Antiquitäten

Wer wertvolle und echte Antikmöbel sucht, kann sich an fachkundige Experten wie beispielsweise den Kunsthandel Georg Britsch (britsch.com) wenden. Warum ist die Einschaltung von Fachleuten so wichtig?

Dafür sprechen verschiedene Gründe:

– Die Fachhändler haben antikes Mobiliar mit Zertifikat im Angebot. Der Laie kann sicher sein, dass das antike Exponat wirklich echt ist.

– Der Fachhändler kann antike Exponate bewerten. Das ist hilfreich bei der ersten Einschätzung der Einrichtungsstücke und ebenso bei einem möglichen Wiederverkauf. Denn schließlich kaufen viele Liebhaber ihr antikes Mobiliar auch als Wertanlage.

– Zuverlässige Händler erkennt man daran, dass sie etwa eine Mitgliedschaft im Bundesverband Deutscher Galerien und Kunsthändler e.V. besitzen oder Mitglied im KD Kunsthändlerverband Deutschland e.V. oder in der internationalen Vereinigung Cinoa sind.

Foto: djd/www.britsch.com