Miniaturgärten unter Wasser

Beim Aquascaping werden Landschaften fantasievoll in Szene gesetzt

Ursprünglich stammt der Trend aus Japan. Aquascaping leitet sich vom englischen Begriff „landscape“ ab und beschreibt die Technik, faszinierende Unterwasserlandschaften anzulegen – Vorbilder sind häufig Naturlandschaften über dem Wasser. Die liebevolle Gestaltung der Unterwassergärten hat in den letzten Jahren immer mehr Anhänger unter den Aquarianern gefunden. Die fantasievollen Miniaturgärten sind aber nicht nur schön anzusehen, sondern bieten auch Tieren einen idealen Lebensraum.

Aquarium-Kombination mit integrierter LED-Beleuchtung

Perfekt in Szene gesetzt werden die fantasievollen Naturlandschaften zum Beispiel in einer Aquarium-Kombination mit Unterbau wie dem „proxima classicLED“ von Eheim. Die Beckengröße mit einer großzügigen Tiefe von 50 Zentimetern lässt viel Spielraum fürs Unterwassergärtnern. Zwei energiesparende LED-Leisten sorgen mit einer tageslichtähnlichen Temperatur von 6.500 Kelvin und optimaler Ausleuchtung für ein gesundes Gedeihen der Fische und Pflanzen. Der stabile Unterbau kann dem eigenen Einrichtungsstil entsprechend ausgewählt werden – beispielsweise in weißer oder mokka-brauner Edelglanz-Ausführung oder in einer modernen Betonoptik urban. Das Becken ist in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen sowie viele Tipps rund um die Aquaristik gibt es unter www.eheim.com.

Effektvolle Landschaften schaffen

Der Fantasie sind beim Aquascapen kaum Grenzen gesetzt. Man kann Wurzeln, Gesteinsbrocken, geästetes Moorkienholz und Kies in verschiedenen Farben und Körnungen verwenden und unter Wasser arrangieren. Einen kleinen asiatisch angehauchten Wald erschafft man etwa, indem man Bambusstäbe unter Wasser gruppiert, mit Spezialerde und kleinen Kieselsteinen wiederum lassen sich Hügel und Täler formen. Langsam gedeihende, im Wasser wachsende Arten wie Moose und Stängelpflanzen sowie Pflanzen, die einen Rasen bilden, gehören zu den bevorzugten Pflanzen beim Aquascaping. Mit kleinblättrigen Pflanzenarten kann man besonders detailliert gestalten. Die Fische sollte man mit Bedacht und entsprechend dem Thema im Becken und der Beckengröße auswählen. Beliebt sind etwa Salmler, Zwergbuntbarsche und einige Putzerfische, aber auch Garnelen und Schnecken, die Algen fressen und so dabei helfen, das Becken sauber zu halten. Häufig wird aber auch ganz auf den Besatz mit Tieren verzichtet.

Foto: djd/Eheim